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Special
Lecithin 3x Strength
Dreifach stark

Phosphatidyl Cholin-Complex mit natürl. Cholin, Vitamin B 12, Folsäure und Linolensäure - Hier ist natürliches Cholin 2,5 bis 3 mal so hoch konzentriert eingebunden als in 1.200 mg Lecithin

Lecithin enthält Cholin und Inositol, die zur Gruppe der B-Vitamine gehören. Phosphatidyl-Cholin gibt uns Hilfe für eine anscheinend endlose Liste von Krankheiten und wird dieser Tage auf‘s gründlichste untersucht.

Die medizinische Welt ist erstaunt, da ihre eigenen Mitlgieder beweisen, daß eine natürliche Substanz in der Lage ist, bei Hirnerkrankungen, ebenso wie Herz, Leber und psychische Erkrankungen zu unterstützen.

Bereits Ende der 70er Jahre fand Dr. Wurthmann, Massachusetts Institute of Technology, heraus, daß die Menge an Lecithin, die man ißt, direkt die chemische Aktivität des Hirns beeinflußt.

Seitdem gab es viele weitere Untersuchungen, doch das Problem war für diese Ärzte, eine reine Form des Lecithins zu finden. Man fand schnell heraus, daß nur ein Phosphat, von denen die im Lecithin enthalten sind, wirklich funktioniert. Und zwar das Phosphatidyl-Cholin.

Mit diesem neuen, reinen Lecithin, haben Forscher in Westdeutschland herausgefunden, daß es bei alkoholbedingter Fettleber hilft. In Prag wurde es sogar eingesetzt in der Behadlung von Leberzirrhose, die sich nicht alkoholbedingt bildete. Man hat sogar zeigen können, daß die Struktur und der Metabolismus der geschädigten Leberzellen sich verbessert haben.

Auch bei der gefürchteten neurologischen Krankheit Alzheimer wird dieses Phosphatdidyl-Cholin angewandt.
Es gibt bereits sehr vielversprechende Resultate, die dem Gedächtnisverlust bei Alzheimer-Krankheit entgegenwirken. Einige gingen sogar noch weiter, so daß es in der medizinsichen Forschung Grund zur Hoffnung gibt.

Andere Versuche und Forschungen zeigten auch, daß es hilft Herzerkrankungen zu verhindern und bereits bestehende Arteriosklerose zu behandeln. In einer weiteren Studie wurden Menschen untersucht, die eine hypoglycämische - also zuckerarme - Diät machen, und die besorgt sind über den hohen Gehalt von Fett in ihrer Nahrung. Die Ärzte Pottenger und Bernard Krohn haben an 91 Patienten, die bereits einen außerordentlich hohen Cholesterinspiegel hatten, folgendes ausprobiert: Sie setzten sie auf eine fettreiche Diät, gaben ihnen zusätzlich einen Teelöffel Sojabohnenlecithin mit der Mahlzeit. Das Resultat: 80 % der Patienten hattten am Ende einen niedrigeren Cholesterinspiegel.

Phosphatidyl-Cholin hat gute Effekte bei Gedächtnisverlust, Herzkranzgefäß-erkrankungen und bei hyperaktiven Kindern gezeigt. Hyperaktive Kinder haben Schwierigkeiten mit Gedächtnis- und Konzentrationssschwächen und konnten durch das Präparat auf einen stabilen Level gebracht werden.

Cholin ist eine Vorstufe von Acetylcholin, eine Substanz, die für die Reizübertragungen im Nervensystem sorgt. Cholin und Inositol tragen zu einem gesunden Fett- und Cholesterin-Stoffwechsel bei. Lecithin hat eine regulierende Wirkung auf die Blutfette.

Jede lebende menschliche Zelle braucht Lecithin für die ordnungsgemäße Funktion der Zellmembran (reguliert den Nährstoffaustausch).

Die Schutzschichten um Gehirn, Muskeln und Nervenzellen bestehen aus oder enthalten diese essentielle Fettsubstanz. Sie ist besonders wichtig für ältere Menschen, da sie Arteriosklerose verhindert, vor Herz-Kreislauferkrankungen schützt und die Hirnfunktion steigert.

Lecithin regeneriert zudem die Leber bei Alkoholismus. Es befähigt Fette wie Cholesterin sich in Wasser fein zu verteilen und so den Körper zu verlassen.

Preise
NM4311-V
120 Softgels
46,20 €

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Chondroitin/ Glucosamine Complex
Mit Vitamin C, Mangan und Bromelain

Zur richtigen und vor allem schmerzfreien Funktion der Gelenke gehört der Knorpel, der wie ein Schutzkleid unsere Gelenke umschließt.

Wird dieses Knorpelgewebe abgetragen durch übermäßige Beanspruchung oder natürlichen Verschleiß, oder vermindert sich die Masse durch altersbedingten Abbau, dann reiben die Gelenkknochen aneinander, wodurch Bewegungen sehr schmerzhaft werden können. Die gefürchtete Osteoarthritis entsteht, deren erste Symptome sich in Steifheit der Gelenke, Einschränkungen der Beweglichkeit und Gelenkschmerzen äußern. Am Ende steht häufig der völlige Funktionsverlust der betroffenen Gelenke sowie starke, chronische Schmerzen.

Die medikamentöse Behandlung der Osteoarthritis ist nach wie vor problematisch und leider auf Dauer wenig erfolgversprechend. Darüber berichtet J. van Lunteren in seinem lesenwerten Buch "Vitamine helfen heilen": "Die Schulmedizin setzt zur Behandlung hauptsächlich Kortikosteroide und nicht-steroidhaltige entzündungshemmende Medikamente ein. Auf kurze Sicht wirken diese Substanzen tatsächlich erleichternd und erscheinen den Patienten daher wirkungsvoll. Langfristig aber können sie zu ernsthaften Nebenwirkungen wie z. B. Magengeschwüren, Leber- und Nierenschädigungen führen. Nach derzeitigen Schätzungen sterben in den USA durch die Nebenwirkungen von Arthritis-Medikamenten etwa 7000 Patienten pro Jahr; außerdem werden rund 70.000 Klinikaufenthalte verursacht. Am schlimmsten ist jedoch der Umstand, dass diese Medikamente nichts an den Ursachen ändern, was langfristig zu völlig versteiften Gelenken führen kan. Viele herkömmliche Medikamente verhindern sogar die natürlichen Reparaturmechanismen im Gelenk: Man stellte fest, dass der Funktionsverlust um so schneller eintritt, je höher entzündungshemmende Medikamente dosiert werden. Aufgrund dieser geringen Erfolge mit konventionellen schulmedizinischen Methoden geht man neuerdings verstärkt dazu über, natürliche Mittel einzusetzen, zumal sie ohne Nebenwirkungen sind und neuere Untersuchungen die Effektivität dieser Therapien bei Schmerz und Infektionen belegen." Zu diesen natürlichen Mitteln, die günstig auf den Erhalt der Knorpelmasse und deren gesunde Funktion wirken, gehören Haifischknorpel, das schon länger bekannte Glucosamine sowie die schwefelhaltigen Substanzen M.S.M. (Methylsulfonylmethan) und eben Chondroitin-Sulfat.

(Die genannten Stoffe können übrigens ohne weiteres kombiniert eingesetzt werden.)

Statistisch gesehen wird einer von sieben Amerikanern in seinem Leben an Osteoarthritis erkranken, einer Verschleißerscheinung, die auf eine Abnutzung des Knorpels, der den Knochen schützend umgibt, zurückzuführen ist. Wenn der Knorpel Schaden nimmt, reiben Knochen an Knochen, un das kann so unangenehm sein, wie es klingt. Zu den üblichen Symptomen einer Arthritis gehören Steifheit, Schwellungen und Gelenkschmerzen, vor allem in den Hüften und Knien.

Wenn Sie über Arthritisschmerzen klagen, wir Ihr Arzt Ihnen wahrscheinlich eines von mehreren nichtsteroidalen entzündungshemmenden Medikamenten (NSAIDs) verschreiben, die zwar zu einer Linderung der Schmerzen beitragen, aber nicht die eigentliche Krankheitsursache bekämpfen: den Verlust von Knorpel. Bis vor kurzem hielt man eine Regeneration des Knorpels für unmöglich, mittlerweile aber liegen zwingende neue Beweise vor, daß Knorpelgewebe doch erneuert werden kann. Noch interessanter ist die Tatsache, daß diese Arthritis-"Heilung" nicht irgendeinem teuren High-Tech-Medikament zu verdanken ist, das sich die Pharmaindustrie ausgedacht hat, sondern einer...
...Kombination aus drei Nahrungsergänzungsmitteln, die in Health-Food-Shops erhältlich sind: Chondroitin, Glucosamine und Pregnenolon.

Chondroitin ist bei Tieren im Knorpel rund um die Gelenke in hoher Konzentration vorhanden. Es trägt zu einem ungehinderten Gleiten der Gelenke beim Bewegen bei, weil es Flüssigkeit in die Zellen der Gelenke zieht, die wie ein Schmiermittel wirkt. Zusätzlich wirkt Chondroitin mit Glucosamine zusammen, das das Auffüllen von Kollagen und anderen Wirkstoffen unterstützt, die für den Aufbau von Knorpel benötigt werden. Mehrere klinische Studien haben klar gezeigt: Bei Arthritis-Patienten, die Chondroitinsulfate bekamen, ließen die Schmerzen deutlich nach, während sich die Beweglichkeit verbesserte. Wichtiger noch: Die positive Wirkung hielt noch lange nach dem Absetzen von Chondroitin an. Dies ist ein klarer Beweis dafür, daß die Behandlung nicht nur die Schmerzen überdeckte, sondern tatsächlich zu einer Regeneration verlorener Körpermasse beitrug.

Chondroitin-Sulfat ist eine körpereigene Substanz, die hauptsächlich im Gelenkknorpel vorkommt. Sie wirkt hemmend auf Enzyme, die Knorpelmasse und Kollagen (den Stützzement der Gewebe) abbauen. Knochen und Gelenke bestehen vorwiegend aus Kollagen.

Zusammen mit Glucosamine unterstützt Chondroitin die Bildung von neuem Kollagen. Weiterhin fördert Chondroitin-Sulfat die Bildung von Flüssigkeit, die die Gelenke "schmiert" und die Bewegungsabläufe dadurch reibungslos, geschmeidig und schmerzfrei verlaufen läßt.

Erhielten arthritische Patienten Chondroitin-Sulfat, erfuhren sie nicht nur eine deutliche Erleichterung ihrer Schmerzen und eine merklich größere Bewegungsfreiheit, die positive Wirkung blieb auch lange nach dem Absetzen des Nährstoffes erhalten.

Dies bestätigte die forschenden Wissenschaftler in ihrer Vermutung, dass die regelmäßige Zufuhr von Chondroitin den Aufbau von Kollagen und die Bildung neuer Knorpelmasse fördern kann.

Auch mehrere andere bei ROSEHIP Europe erhältliche Nahrungsergänzungsmittel können zu einer Linderung der für Arthritis typischen Entzündungen und Schmerzen beitragen, und sie können zusammen mit Glucosamine, Chondroitin und Pregnenolon eingenommen werden. Wenn Sie bisher NSAIDs zur Linderung Ihrer Schmerzen eingenommen haben, empfehle ich Ihnen, es einmal mit diesen Naturprodukten zu versuchen. Im Gegensatz zu NSAIDs verursachen Sie keine Magenbeschwerden oder andere unangenehme Nebenwirkungen.

Glucosamine

Jeder fünfte Amerikaner leidet heutzutage an Arthritis. Der Begriff Arthrits beschreibt ein Problem, das mehr als 200 verschiedene Krankheitsbilder umfaßt. Die häufigsten Arthritisformen sind Osteoarthrits, eine Verschleißkrankheit, und rheumatoide Arthritis, die durch Gelenkentzündung verursacht ist. Auch wenn diese Erkrankungen sehr unterschiedlich verlaufen, ist für beide die Zerstörung von Gewebe charakteristisch, vor allem von Knorpel, der Substanz, die die Gelenke umgibt. Wenn der Knorpel sich abnutzt, liegen die Knochenenden frei; Schmerzen, Steifheit und Gelenkschwellungen sind die Folge. Glucosamine, das vor kurzem als das Heilmittel bei Arthritis bezeichnet wurde, ist ein natürlicher Bestandteil des Knorpels und regt die Produktion von Bindegewebe im Körper an. Obwohl ich Glucosamine ungern ein "Arthrtitis-Heilmittel" nennen möchte, bin ich doch davon überzeugt, daß es die Beschwerden, die mit dieser belastenden Erkrankung verbunden sind, erheblich lindern und sogar einige Folgeerscheinungen rückgängig machen kann.

Mit zunehmendem Alter können wir nicht mehr genügend Glucosamine herstellen. Das hat zur Folge, daß der Knorpel kein Wasser mehr speichern und somit nicht mehr als Puffer gegen Stöße und Erschütterungen wirken kann. Mehrere Studien haben gezeigt, daß Glucosamine-Ergänzungsmittel nicht nur Arthritisschmerzen lindern, sondern auch das Fortschreiten der Erkrankung zum Stillstand bringen können. Nach einiger Zeit der Einnahme nämlich beginnt Glucosamine, verlorengegangenen Knorpel wiederherzustellen. Obwohl entzündungshemmende Mittel schneller wirken als Glucosamine, ist es langfristig betrachtet effektiver. Das liegt daran, daß die Wirkung entzündungshemmender Medikamente schnell nachlassen kann, während Glucos-amine weiter wirkt. Darüber hinaus ist das Mittel unbedenklich und verursacht praktisch keine Nebenwirkungen. Es wirkt am besten zusammen mit zwei anderen Ergänzungsmitteln, dem ebenfalls im Knorpel vorkommenden Chondroitin und Pregnenolon, einem natürlichen Hormon. Die Kombination dieser drei Ergänzungs-mittel vermag nicht nur die Arthritisschmerzen zu lindern, sondern regt auch die Bildung von neuem Knorpelgewebe an.

Preise
NM7153
60 Presslinge
51,40 €

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Ultra MSM - Methylsulphonylmethan

Kein Nahrungsergänzungsmittel hat in den U.S.A. im letzten Jahr mehr Furore gemacht als M.S.M. Millionen von Arthritis geplagte Amerikaner nehmen es bereits und berichten z. T. enthusiastisch über die schmerzlindernden und entzündungshemmenden Wirkungen dieser erstaunlichen Substanz.

Es mag damit zusammenhängen, dass organischer Schwefel, die Grundkomponente von M.S.M., in unseren Nahrungsmitteln so selten geworden ist und der Organismus deshalb über die Nahrung nicht mehr genügend Schwefel erhält. Dabei weiß die Nährstoffwissenschaft seit langem, dass Schwefel in jeder Körperzelle vorhanden ist - er schützt dort das Protoplasma. Schwefel ist Teil des Hämoglobins, des roten Blutfarbstoffs, desinfiziert das Blut, wehrt Bakterien ab und schützt vor Strahlungsschäden und anderen schädlichen Umwelteinflüssen. Erwiesen ist auch, dass Schwefel benötigt wird, um die Wundheilung zu beschleunigen, wichtige Enzyme, Antikörper und Antioxidantien wie das Glutathion zu bilden.

Schwefel sorgt auch für gesunde Haut, Nägel und Haare und hier liegt auch der Zusammenhang mit den schmerzlinderden und entzündungshemmenden Eigenschaften von M.S.M. Denn Schwefel wird für die Synthese von Kollagen benötigt und Kollagen bildet die strukturelle Integrität nicht nur der Haut, sondern aller Knochen, Knorpel, Sehnen und Bänder im Körper. M.S.M. wird sehr leicht vom Körper aufgenommen und scheint, gerade bei rheumatischen Beschwerden,seine Selbstheilungskräfte entscheidend anzuregen.

Vor über 2000 Jahren setzte Hippokrates, der als der Vater der modernen Medizin gilt, aus Knoblauch gewonnene Schwefeldämpfe zur Behandlung vieler unterschiedlicher Krankheiten einschließlich Krebs ein. Schwefel ein nicht-metallischer Mineralstoff, ist in praktisch jeder Körperzelle vorhanden und für fast alle Körperfunktonen notwendig. Erst seit kurzem beginnen wir, die Kraft des Schwefels wiederzuentdecken, insbesondere einer Form des organischen Schwefels, die vom Körper sehr leicht...
...absorbiert wird: MSM (Hinweis: Organischer Schwefel löst keine Allergien aus und ist nicht mit den synthetischen Sulfonamiden zu verwechseln, die bei vielen Menschen allergische Reaktionen auslösen.)

MSM ist in Pflanzen, Fleisch, Eiern, Geflügel und Milchprodukten enthalten. Der Körper nutzt es zur Herstellung von Enzymen, Antikörpern, Glutathion - dem wichtigsten körpereigenen Antioxidans - und Bindegewebe wie Knopel, Kollagen, Haaren, Haut und Nägeln. MSM ist entscheidend für die Produktion von Aminosäuren, den Bausteinen, aus denen sich Eiweiß zusammensetzt. Ohne MSM und anderen Schwefelverbindungen kann Eiweiß seine molekulare Stuktur nicht aufrechterhalten. Allerdings ist es schwierig, MSM mit der Nahrung in ausreichender Menge aufzunehmen, weil es bei der Verarbeitung von Lebensmitteln häufig zerstört wird. Angesichts zahlreicher Studien über die Rolle von MSM bin ich davon überzeugt, daß selbst ein geringer MSM-Mangel direkt oder indirekt zu vielen Gesundheitsproblemen beiträgt.

Mehrere Studien dokumentieren das Potential von MSM bei der Behandlung ganz unterschiedlicher Beschwerden. MSM ist besonders wirksam bei der Linderung von Asthma und schweren allergischen Symptome. Ich selbst habe in mehreren Fällen Allergikern MSM in Kombination mit Vitamin C und anderen Bioflavonoiden empfohlen und damit wirklich bemerkenswerte Ergebnisse erzielt: Innerhalb von zwei, drei Wochen waren die unangenehmen Symptome wie laufende Nase und tränende Augen völlig verschwunden, selbst auf dem Höhepunkt der Heuschnupfenzeit.

MSM (in Kombination mit Antioxidantien) ist auch ein wirksames Mittel gegen Arthritis, eine Krankheit, die durch die Abnutzung des Knorpels verursacht wird, jener Substanz, die die Knochen abfedert. Ich empfehle, MSM zusammen mit Glucosamine einzunehmen, einer weiteren Schwefelverbindung, die vor kurzem als "Heilmittel gegen Arthritis" beworben wurde; die beiden "Schwefelschwestern" wirken miteinander kombiniert besonders gut.

Patientenberichte zufolge können MSM und Glucosamine arthritistypische Schmerzen und Versteifungen erheblich reduzieren.

MSM ist auch für die Wundheilung wichtig: Es fördert die Kollagenbildung, die die Hauterneuerung untersützt. Menschen, die MSM einnehmen, berichten außerden, daß es Haare und Nägel stärkt. Besonders gut wirkt es gegen spröde, rissige Nägel. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, daß es das Haar dicker und glänzender macht.

Preise
NM7176-V
60 Presslinge
41,10 €

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Coenzym Q 10
Ubichionon

Energie für unseren Organismus und für ein junges, gesundes Herz.

Endlich haben die Wissenschaftler die natürliche Energie-Quelle der Körperzellen entdeckt und können diese jetzt in Form einer eßbaren Tablette als Nahrungsergänzungsmittel herstellen. Millionen von Menschen in den USA; Japan und Europa nehmen heute Q 10 zu sich, um chronische Müdigkeit und Energiemangel zu umgehen.

Schon seitdem Coenzym Q 10 entdeckt wurde, gab es umfassende Forschungen über die Bedeutung dieser Substanz für den menschlichen Organismus. Der Biochemiker Peter Mitchell bekam den Nobelpreis für seine einzigartigen Forschungsergebnisse und der Biochemiker, Professor Dr. Karl Folkers wurde daneben sogar von dem damaligen Präsidenten Bush geehrt. Obwohl es sich herausgestellt hat, daß die Substanz den Körper stärken und einer langen Reihe von Krankheiten vorbeugen kann, haben wir bisher wahrscheinlich nur die Spitze des Eisberges gesehen, wenn es sich um die Rolle von Q 10 im Körper handelt.

Q 10 ist einer der Stoffe, der in wissenschaftlichen Kreisen und in der Bevölkerung viel Aufmerksamkeit erregt hat. Es hat sich gezeigt, daß dieser Stoff, der auch natürlich vorkommt, das Herz stärkt und Herzpatienten ihre alten Kräfte und Energien zurückgibt. Wissenschaftler haben anhand von Gewebeproben bei Herzpatienten herausgefunden, daß der Q10-Gehalt dieser Personen kritisch niedrig ist. Gerade der Herzmuskel ist sehr von Q10 abhängig, da er große Energien für seine ununterbrochene Pumpfunktion benötigt. Bei Coenzym Q10 handelt es sich nicht um ein Medikament - auch wenn der Stoff eine medikamentenähnliche Wirkung hat - es ist - streng genommen - kein vollständiges Enzym, sondern eine vitaminähnliche Substanz, die sich mit bestimmten Eiweiß-Molekülen zu Enzymen verbinden kann.

In unserer Leber bilden wir selbst Coenyzm Q 10, wobei diese Eigenschaft jedoch mit zunehmendem Alter nachläßt.

Jede einzelne Körperzelle besitzt ein kleines Kraftwerk - Mitochondrie. In diesen Mitochondrien wird die Energie erzeugt. Dieser Prozeß kann ohne Q10 nicht stattfinden.

Die Umwandlung der Nahrung in reine Energie nennt sich Zellstoffwechsel und geht folgendermaßen vor sich:

Kohlenhydrate, Fett und Proteine - die energiespendenden Stoffe - passieren die Mitochondrien, wo sie mit Hilfe von Coenzym Q 10 in chemische Energie umgewandelt und in den ATP-Molekülen - Adenosin-Triphosphat - gespeichert werden. Wenn der Körper Energie für Muskelaktivitäten, Körperwuchs, Zellerneuerung oder ähnliche energieaufwendigen Prozesse benötigt, spalten die Zellen die ATP-Moleküle und setzen damit Energie frei.

Q 10 ist also der Schlüssel für die Energiebildung in den Zellen, und je mehr von diesem Stoff vorhanden ist, desto effektiver kann die Energiefabrik der Zelle, die Mitochondrie, arbeiten.

Also unmittelbar nachdem wir Q 10 zu uns genommen haben, wird das Q 10 in unsere Billionen Körperzellen transportiert, wo es den Stoffwechsel unterstützt. Die Zugabe von Q 10 verbessert die Fähigkeit unserer Zellen, Kohlenhydrate, Fette und Proteine in Energie umzuwandeln.

Im gleichen Augenblick verschwindet die Müdigkeit, und Muskeln, Atmung und Herz arbeiten besser, man fühlt sich insgesamt wohler. Ist das ein Wunder oder ganz elementare Biochemie?

Laut Professor Folkers von der University of Texas in Austin und seinem britischen Kollegen Peter Mitchel ist Q 10 ein integrierter Teil des Stoffwechselprozesses und somit eine natürliche Quelle für mehr Energie. Im Gegensatz zu Ginseng ist Q 10 kein Stimulans sondern ein Stoff, der die körpereigene Energieumsetzung auf natürliche Weise fördert.

Q 10 ist ein lebenswichtiger Stoff und eine Voraussetzung für unsere Existenz genauso wie Sauerstoff, Wasser und Proteine. Unsere Leber ist nur in der Lage, kleine Mengen von Q 10 zu produzieren. Aber eben nicht genug. Das bemerkenswerte an Q 10 ist sein großer Einfluß auf Kranke wie auf Gesunde. Das Schlüsselwort heißt "Energie". Sobald der Körper einer großen Belastung ausgesetzt wird, sind die Q 10-Reserven schnell erschöpft und wenn sie nicht erneut aufgefüllt werden, entsteht ein Mangel.

Und ein Mangel des Stoffes kann gefährlich werden. Wenn der Q10-Gehalt des Körpers um 25% sinkt, werden wir krank. Sinkt er um weitere 50-75%, riskieren wir den Tod. Energie heißt nicht nur, guter Dinge zu sein. Der Körper benötigt Energie, um alle Funktionen aufrecht erhalten zu können; von der Immunabwehr, Muskelarbeit und Atmung bis hin zur Zellerneuerung und Fortpflanzung. Je mehr Q 10 der Körper enthält, desto besser funktioniert er.
Nach der Veröffentlichung des Buches "Herzwunder" von Bliznakow ist das Coenzym Q 10 nun auch bei uns in Deutschland bekannt geworden, sehr zu Recht, denn es handelt sich um einen für die Energieproduktion der Zellen und für die Herzleistung sehr wichtigen Nährstoff.

Das Q 10 spielt im Zellstoffwechsel eine Rolle und ist unentbehrlich für ein kräftiges Immunsystem. Mangel, der vor allem bei altersbedingtem Nachlassen der körpereigenen Produktion von Q 10 auftreten kann, äußert sich in Erkrankungen des Herzens und der Gefäße, Bluthochdruck, Diabetes oder auch Zahnbetterkrankungen.

Vor allem die günstige Wirkung von Q 10 auf die Herzleistung ist wissenschaftlich nachgewiesen. In einer Studie von S. A. Mortensen mit Patienten, die an Herzinsuffizienz litten, zeigten sich so gute Erfolge, daß 8 von 12 Patienten, die auf Digitalis und Diuretika nicht ansprachen, eine deutliche Besserung verzeichneten, nachdem sie vier Wochen mit Tagesdosen von 100 mg Coenzym Q 10 behandelt worden waren. Ähnlich günstige Resultate zeigten sich auch bei Mitralklappeninsuffizienz, Angina pectoris, Herzrhythmusstörungen und bei Kardio-myopathien.

Meist wird für die Nährstoff-Therapie von Herzkranken die Behandlung mit Coenzym Q 10 kombiniert mit anderen Nährstoffen, die sich bei Herzleiden bewährt haben. Dazu zählen vor allem L-Carnitin, Seefischöle, Magnesium, Bromelain und Knoblauch.

Zusammengefaßt

Die folgenden Angaben stammen aus dem Buch "The Miracle Nutrient Coenzyme Q10" von Emile G. Bliznakow und Gerald L. Hunt, Plenum Publishing Corp., 1986.

Coenzyme Q10 - CoQ - ist eine körpereigene, orthomolekulare Substanz und wird auch "Ubichinon" genannt.

Sie wurde 1957 von Dr. Karl Folkers an der University of Texas in Austin erstmals erforscht und D. Folkers war auch der erste Wissenschaftler, der die entscheidende Wichtigkeit der Substanz für Zellatmung und Energieproduktion erkannte.

Fast dreißig Jahre ruhte die Erfindung unberührt im Labor; dann verbreitete sich das Wissen und auch die Herstellung in kürzester Zeit in die ganze Welt. Zuerst in Japan, wo schnell über 80 Firmen 252 CoQ-Präparate herausbrachten.

Dr. Folkers erkannte CoQ zuerst als Heilmittel gegen Zahnfleischerkrankungen, kurz darauf wurde es als ganz hervorragendes Herzmittel erkannt. Es wurde bewiesen, daß Q10 ebenso ein hervorragendes Antioxidans ist und die Zelle gegen Radikale schützt, die Aktivität der Makrophagen stärkt und somit das gesamte Immunsystem. Es steht fest, daß es das Leben nicht nur verlängert, sondern auch lebenswerter macht.

Versuche haben gezeigt, daß Vitamin E die Produktion von CoQ fördert, und daß auch Selen eng verbunden mit der Wichtigkeit der Produktion des krebsbekämpfenden CoQ ist.

Als Dosierung werden 90 bis 100 mg genannt, die in drei Dosen à 30 mg resp. 33 mg täglich verabreicht werden.

Die Dosen sollen im Verhältnis zur Schwere der Herzkrankheit stehen, also für die schweren Herzkrankheiten eben drei mal 30 mg resp. 33 mg. Leichtere Herzkrankheiten werden mit drei mal 20 mg behandelt.

Die CoQ-Therapie erfolgt stets zusätzlich zur konventionellen Therapie. Patienten, die so kurzatmig waren, daß sie sich nicht bewegen konnten, zu den Behandlungen getragen wurden, konnten sich nach Monaten wieder frei bewegen, Spaziergänge unternehmen.

Es wurden Erfolgsraten von etwa 80-85% festgestellt. Die CoQ-Therapie ist für Langzeit - ja für Lebenszeit vorgesehen. Es wurde festgestellt, daß sogar die hoffnungslosesten Fälle durch CoQ-Langzeittherapie erfolgreich waren.

Neben dem physischen Wohlbefinden wurde bei der CoQ-Therapie auch geistiges Wohlbefinden festgestellt. Eine interessante Tatsache: Es ist bekannt, daß Bewegung das Herz stärkt. Aber die gleiche Stärkung des Herzens erfolgt auch bei der Einnahme von CoQ, ohne daß sich der Patient bewegt. Versuche haben gezeigt, daß auch eine Senkung des Blutdrucks respektive Normalisierung des Blutdrucks eintritt.

Ein eigenes umfangreiches Kapitel beschreibt die Vorteile und Wichtigkeit, welche die CoQ-Behandlung bei Herzchirurgie bringt, welche bedeutende Rolle sie spielt bei Bypaß- und Herzklappenchirurgie, bei Herztransplantationen, bei Transplantationen von künstlichen Organen.

Ein weiteres, sehr umfangreiches Kapitel beschreibt die Bedeutung von CoQ bei Krebsbehandlung, und die USA-Kontrollstelle FDA hat Versuche mit CoQ bei Krebspatienten gutgeheißen, und Versuche von Krebsbehandlung mit CoQ sind in den USA im Gange. CoQ verspricht ein klassisches Antikrebsmittel zu werden. Es ist zu erwähnen, daß CoQ die strengsten Erfordernisse der USA-Kontrollstelle FDA erfüllt hat und als 100% sicher und ohne Nebenwirkungen bezeichnet wurde.

Der "Gewichtsverlust" ist derzeit noch in der Forschung; bestätigt wurde jedoch, daß Übergewichtige an CoQ-Mangel litten, und daß bei Behebung dieses Mangels das Übergewicht verschwand - ohne Änderung der Ernährung.Wie jeder andere Muskel im Körper benötigt das Herz essentielle Nährstoffe, die ihm die nötige Energie liefern für seine - ans Wunderbare grenzende - Ausdauer.

Das ist wohl der Grund, warum die höchste Konzentration von CoQ im Herzmuskel gefunden wurde. Die Vermutung von Dr. Folkers betreffend der Notwendigkeit von CoQ für das Herz wurde 25 Jahre später bewiesen, und heute weiß man, daß Herzkrankheiten durch Mangel an dem lebenswichtigen CoQ entstehen und durch Gaben von CoQ geheilt werden können.

Diese Erkenntnisse blieben nicht ohne Folgen. In den Jahren 1976 - 1980 wurden in Japan 4 Millionen Patienten mit CoQ behandelt, und heute wird die Zahl der in Japan mit CoQ behandelten Patienten auf zehn Millionen geschätzt. Inzwischen hat es auch in den USA große Verbreitung gefunden.

Preise
NM5078-V
30 Presslinge à 75 mg
46,20 €

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Bless my Bones
Nährstoffe für ein gesundes Knochensystem

Von Osteoporose spricht man bei abnehmender, spröder und brüchig werdender Knochenmasse. Ungenügende Bewegung und eine über Jahre hinweg unzureichende Nährstoffzufuhr, Störungen in der Verwertung aufgrund von Vitalstofmangel und eine nachlassene Hormonproduktion sind die Verursacher.

Die Zusammensetzung von „Bless my Bones“ wurde inspiriert durch das gleichnamige Buch von Dr. Gene Ladd. Mehrere Studien haben aufgezeigt, dass die Zusammensetzung der Nährstoffe in diesem Produkt zur Knochenerhaltung und –gesundung beiträgt.

Aufgrund des in „Bless my Bones“ enthaltene Magnesiums wird die Calcium-Formation für die Knochen erhöht. Gemeinsam mit anderen Vitalstoffen gelingt es somit auch, die Collagen Produktion und die hormonelle Matrix erhöhen, um altersbedingen Knochenabbau zu verhindern bzw. dem vorzubeugen.

Vitamin C wird eingesetzt u.a. bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, vorzeitigen Alterungsprozessen, Muskelschwäche, Appetitverlust, geschwollenen Gelenken, Allergien, Infektneigung, Wundheilungsstörungen, Zahnfleischbluten, Gehirnleistungsstörungen.
Es ist u.a. wichtig für die Regulation des Cholesterinspiegels, Stressresistenz, Vitaminschutz, wichtig für Gehirn, Augen, Blutgefäße, Herz, Knochensystem, Zähne, Zahnfleisch, Widerstandskräfte, Aufnahme von Eisen, Bildung von Kollagen, Entgiftung, Prophylaxe von Krebserkrankungen und Arteriosklerose.

(-) Nikotin, Stress, hohes Fieber, Antibiotika, Antazida, Cortison, Aspirin, Anti-Baby Pille, Thiazid Diureika, Barbiturate.

(+) Bioflavonoide, Kalzium, alle Vitamine und Mineralstoffe.

Vitamin D wird eingesetzt u.a. bei Wachstumsstörungen, Rachitis, weiche Knochen, Osteoporose, Muskelschwäche, Schlafstörungen, Nervosität, Infektanfälligkeit, Durchfall, inadäquate Aufnahme von Kalzium, Zurückhaltung von Phospor in den Nieren.
Es ist u.a. wichtig für die Bildung gesunder Knochen und Zähne, gut für das Nervensystem, für die normale Blutgerinnung, für die Schilddrüse, die Regulation des Zellwachstums. Sehr wichtig für Säuglinge und Kinder.

(-) Raffinierte, industriell hergestellte Öle
(+) Vitamin A, C, Cholin, Calcium, Phosphor, Linolsäure

Magnesium wird eingesetzt u.a. bei Muskelkrämpfen, Zittern, Nervosität, Übererregbarkeit, Schlafstörungen, Herzrhythmusstörungen, Arteriosklerose, Migräne, Depressionen, Schwindel. Es ist u.a. wichtig für den Kohlenhydrat-, Fett-, Eiweiß-, Phosphor- und Calciumstoffwechsel. Für die Energiegewinnung, der Gesundheit der Knochen, des Herzens, der Nerven und Arterien, für die allgemeine Beruhigung. Außerdem ist Magnesium Aktivatior von 300 Enzymen...
...(-) Weißmehlprodukte, Zucker, Alkohol, Stress, überhöhte Mengen an Calcium, Antibiotika, Diuretika, Anti-Baby Pille, Lipidsenker, Psychopharmaka, Abführmittel
(+) Vollwertkost, Vitamin D, C, B1, B6, Calcium

Zink wird eingesetzt u.a. bei Veränderungen des Muskelgewebes, Infektanfälligkeit, nachlassenden Sinnesleistungen, weiß gefleckte Fingernägel, Fruchtbarkeitsstörungen, Allergien, Hormonstörungen, erhöhtem Cholesterinspiegel, nachlassende Hautqualität, frühes Ergrauen. Es ist u.a. wichtig für die Entgiftung, das Abwehrsystem, den Eiweiß- und Nukleinsäure-Stoffwechsel, das Knochensystem, die Sinnesorgane, das Gehirn, für den Aufbau von Hormonen, die Prostata, die Spermienproduktion. Außerdem dient es als Aktivator von 200 Enzymen.

(-) Weißmehlprodukte, Zucker, Alkohol, Stress, hohe Zufuhr von Calcium, Antibiotika, Antirheumatika, Abführmittel, Glukokortikoide, Anti-Baby Pille, Psychopharmaka
(+) Vollwertkost, Vitamin A, Phosphor, Kiupfer, Calcium, Mangan

Boron wird u.a. eingesetzt bei verzögertem Wachstum, Osteoporose. Es ist u.a. wichtig für die korrekte Aufnahme von Ionen in die Zelle, den Gehirnstoffwechsel, die Bildung von einigen Hormonen.

(-) Triglyceride
(+) Vollwertkost, Calcium, Magnesium, Phosphor, Vitamin D

Der Mineralstoff Silicium – der Baumeister der Natur und Bahnbrecher für Ihre Gesundheit Pflanzen verdanken ihm ihre Standfestigkeit, und in der Erdrinde ist es das zweithäufigste Element: Die Rede ist von Silicium, einem weitgehend unbeachteten Spurenelement. Es ist in der Natur überall dort anzutreffen, wo es auf Festigkeit, Elastizität und Flexibilität ankommt. Für viele Tiere und Pflanzen ist es ein unentbehrlicher Baustein für eine stabile Form wie etwa bei den Kieselalgen (Diatomeen), in den Stängeln und Blättern des Schachtelhalms oder im Stamm der Bambuspflanze. Diese kräftigenden Eigenschaften haben wir mit der Entwicklung der Silicea-Produkte für den Menschen nutzbar gemacht.
Silicium ist ein essentielles Spurenelement. Der Begriff Spurenelement bezieht sich beim Silicium nicht auf die Häufigkeit des natürlichen Vorkommens, sondern auf die Konzentration im menschlichen Gewebe. Zwar befinden sich in unserem Körper insgesamt nur 1,4 Gramm, aber Silicium ist trotzdem in fast jeder Zelle vorhanden. Gerade die schnell wachsenden Zellen wie Haut, Haare und Nägel enthalten viel Kieselsäure.
Mit dem Alter nimmt der Siliciumgehalt im Körper jedoch ab. Auch die Elastizität und Spannkraft des Bindegewebes lassen nach und das Bindungsvermögen von Feuchtigkeit reduziert sich. Silicium ist für die Bildung von Bindegewebsstrukturen von Bedeutung und beeinflusst über Enzyme die Kollagenbildung. Es unterstützt dadurch den Aufbau und den Feuchtigkeitshaushalt des Bindegewebes und fördert das Wachstum von Haaren und Fingernägeln.

Kieselsäuren sind Verbindungen aus Silizium, das als "Baustoff" für Knochen, Knorpel und Bindegewebe gilt. Der Mineralisierungsprozess im Knochen wird durch Silizium beeinflusst, die wichtigste Maßnahme zur Vorbeugung von Osteoporose ist also eine reichliche Zufuhr von Silizium. Kieselsäuregehalt ist immunstimulierend.
Silicium wird u.a. eingesetzt bei mangelnder Kollagenbildung, Osteoporose, brüchigen Nägeln, Haarausfall.
Es ist u.a. wichtig für die Kollagenbildung, Haut, Knorpel, Bindegewebe, fördert Knochenaufbau, Nägel.

(-) Weißmehlprodukte, Zucker
(+) Vollwertkost, Calcium

Preise
NM6114-V
90 Presslinge
49,90 €

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Anti Oxidant
Vitamin B Complex
Vitamin C
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